![]() |
|||||||||||
Weine
|
|||||||||||
In diesem Jahrgang vereinen sich 2 alte Carignan-Reben aus höchst unterschiedlichen Terroirs: eine 85 Jahre alte Carignan-Rebe, die auf den so genannten Ruffes wächst (rote, durch Eisen oxidierte Erde), und eine hundertjährige Carignan-Rebe, die 1899 auf Schieferböden gepflanzt wurde. Ein Ausnahme-Jahrgang: nur 2000 Flaschen dieses Weins verlassen das Weinlager. Schwarze Früchte und die natürliche Säure dieser Rebsorte machen ihn zu einem ganz erstaunlichen Wein. Im Abgang Noten nach schwarzen Beeren und eine außergewöhnliche Frische. Ein Ausnahmejahrgang 2009, der leider einmalig bleiben wird, denn die Weinstöcke sind 2010 vom Besitzer der 110 Jahre alten Parzelle entfernt worden. So konnten wir diese Carignan-Rebe nur ein einziges Mal vor dem Vergessen bewahren. VerkostungIn der Nase findet man Pfeffer, rote und schwarze Beeren (Heidelbeeren, Johannisbeeren, wilde Brombeeren) sowie Kakaobohnen. Am Gaumen starke, aber samtene Tannine. Ein dichter, aber gleichzeitig durstlöschender, knackiger Wein. Die Speise zum WeinEr schmeckt perfekt zu Rinder-Tartar oder zu einer Pökelfleischplatte aus dem Haut Languedoc. Rebsorten100 % Carignan-Rebe (Alter: 85 Jahre). Download der Informationsblätter zu den Weinen : Francais - English |
bedeutet La Blaca Weiß-Eiche auf Okzitanisch. La blaquièra ist der Weiß-Eichenwald. Daher auch der Name unseres Dorfes. Unsere Weinstöcke liegen auf einem klimatischen Grenzgebiet zwischen dem Hérault mit seiner starken Sonne und dem Aveyron, dessen kühle Luft ebenfalls in unser Tal dringt. In diesem Mikroklima gedeihen zwei Eichenarten nebeneinander: die mediterrane Steineiche und die nördliche Weiß-Eiche. Diesen Bedingungen ist es zu verdanken, dass der Wein Komplexität und Frische in sich vereint. VerkostungDunkel violett schimmernde Farbe, Cachou- und Zan-Bonbonnoten sowie schwarze Johannisbeere. All diese Noten sind typisch für die höher gelegenen Syrah-Reben von St Jean; im Abgang Blumen und Süßholz, sehr angenehm durstlöschend. Die geringe Zugabe von Grenache-Reben verleiht dem Wein einen fetten, runden Geschmack und würzigere Noten. Die Speise zum WeinDiese Cuvée kann im Sommer und im Winter bei 16° getrunken werden, jung am besten zu einem Lammragout mit weißen Rüben aus Pardailhan, nach längerer Lagerung zu gegrillten Lammkoteletts aus den Causses. RebsortenAuswahl aus verschiedenen Parzellen, Dominanz der Syrah-Rebe auf 4 verschiedenen Bodentypen, etwas Grenache. Download der Informationsblätter zu den Weinen : Francais - English |
„Auch den Grenache-Reben habe ich es zu verdanken, dass ich Winzer in St Jean de la Blaquière geworden bin: Ich mag ihre seidige, fein gewürzte Üppigkeit; es macht mir viel Freude, sie zu vinifizieren. In diesem Wein ist die Quintessenz meiner 4 schönsten Parzellen vereint.“ VerkostungHier vereint sich die Süße der Grenache mit ihren Noten nach Brombeere, schwarzer Johannisbeere und gemahlenem Kakao mit den Carignan-Noten nach Menthol und Süßholz. Im Gaumen stützen volle, harmonische Tannine, der Abgang ist schmackhaft und erinnert wieder an Konfitüre aus Kirsche und schwarzer Johannisbeere. Die Speise zum WeinZu scharf gewürzter Küche, Tagine mit Pflaumen, Curry, Rotbarbenpaste oder Kalbsbraten mit eingelegten milden Zwiebeln. Zu traditionelleren Gerichten wie Steinpilzpfanne mit Speck und eingelegten Tomaten, Hase in Senf und gebratener Lammkeule mit Knoblauch. Eine Stunde vor dem Trinken öffnen und bei 16° bis 18° servieren. RebsortenAuswahl aus verschiedenen Parzellen. Viel Grenache, etwas weniger Syrah, etwas Carignan. Ertrag 20 bis 30 hl/ha.
Download der Informationsblätter zu den Weinen : Francais - English |
„Eine raffinierte Cuvée mit einer Cinsault-Variante, die es nicht mehr gibt. Es sind die Lieblingstrauben der Lesehelfer aufgrund ihrer Knackigkeit und ihres intensiven Fruchtgeschmacks, die in dieser Cuvée perfekt zum Ausdruck kommen.“ VerkostungMan erkennt diesen Wein sofort an seiner Leichtigkeit, seiner Frische und seinen Aromen nach roten Früchten wieder. Eine zusätzliche Komplexität erhält er durch einen Hauch Süßholz und schwarzer Johannisbeere. Am Gaumen ist er weich und schmackhaft, im Abgang erinnert er an frische Kirschen. Die Speise zum WeinAuf 15° gekühlt zum Aperitif, zu Salaten, Gemüse-Tarte, gegrillten Koteletts oder Hase mit Oliven. RebsortenAuswahl aus verschiedenen Parzellen, 40 % Cinsault Œillade, 40 % Grenache, 20 % Syrah.
Download der Informationsblätter zu den Weinen : Francais - English |
![]() |
Ein Roséwein aus der Rebsortenvariante Cinsault „Œillade“, deren Weinschösslinge es heute nicht mehr gibt! VerkostungHerrliches Blassrot, säuerliche Noten nach Zitrusfrüchten, herrlich frisch am Gaumen. Ein Rosé, den man gerne wegen seiner Lebendigkeit und seiner durstlöschenden Eigenschaften trinkt. RebsortenAuswahl aus verschiedenen Parzellen, 40 % Cinsault Œillade, 40 % Grenache, 20 % Syrah. Download der Informationsblätter zu den Weinen : Francais - English |