Sébastien Fillon, Winzer - Domaine Le Clos du Serres - AOC Coteaux du Langudoc, Terrasses du Larzac

Pressespiegel

Weinführer

Aus dem „Grand guide des vins de France“ von Bettane & Desseauve

Ein junges Paar, das sich 2006 in St Jean de la Blaquière an den Vorläufern des Larzac auf circa 300
Höhenmetern niedergelassen hat. Feinschmeckerweine mit Charme, breitgefächertes Angebot, vor
allem ein Carignan, dem nur wenige so viel Charme verleihen können: jung am Gaumen und doch
schon 85 Jahre alt. Auch La Blaca, bei dem die Syrah dominiert, zeigt einen erstaunlichen Charme. Les
Maros besitzt mehr Tiefe und Intensität und weist auf die einmalige Qualität der Grenache-Rebe hin. Ein
Weingut, das man im Auge behalten sollte
Ein Weingut, das sich unentwegt weiterentwickelt und eine Auszeich-nung verdient..

 

Le Clos 2009 : 15/20

Schöner Wein mit zarten Tanninen aus OEillade- , Syrah- und Grenache-Reben, bemerkenswerte Frische. Leicht zu trinken, macht Lust auf mehr.

 

La Blaca 2008 : 15.5/20

Sehr schöner Cuvée-Wein, samtig in der Nase, länger haltbar als der leidenschaftliche, etwas ausgefallene Jahrgang 2007. Ein gut strukturierter, sehr schmackhafter Wein, der bald gefragt sein wird.

 

Les Maros 2008 : 16.5/20

Salzig am Gaumen, tief, sehr klar und gut haltbar. Eine überraschende Allianz aus der typischen Weinstruktur der „Terrasses du Larzac“ und der Salzgehalt der „Clape“.

 

Première Audace 2008 : 15/20

Ein erstaunlicher Wein mit sehr viel Frucht. Elegante Tannine und eine natürliche Säure der Carignan-
Reben, die diesem schmackhaften Wein Frische verleihen.

GILBERT & GAILLARD 2011
Goldmedaillen : Noten > à 80/100

LE CLOS 2009 : 86/100
Schöne, violett schimmernde Farbe. Klar in der Nase, nach dunklen Früchten und Gewürzen. Am Gaumen Biss und Körper, sehr aromatisch mit angenehmen mediterranen Noten. Schöner Abgang mit Gewürz- und Süßholznoten.


LES MAROS 2008 : 89/100
Jung schimmernde Granatfarbe, kräftig und tief. Fein in der Nase, nach Olivenpaste und Kernobst. Stark und konzentriert am Gaumen, mit Pfeffer- und Gewürznoten, die von fruchtigen Noten gehalten werden. Gut strukturiert, viel Körper und Volumen, mit würzigem Charakter. Eine schöne Cuvée für die Karaffe, ein rassiger Wein, den man einige Jahre im Keller lagern sollte.


LA BLACA 2008 : 88/100
Reifes Aroma, das Kernobst und ausgeglichene, fleischige Noten verbindet. Starker Charakter am Gaumen mit feinen, luftigen Tanninen und einer mineralischen Note, die das Terroir schön zur Geltung bringt. Ein ausdrucksstarker, ausgeglichener Wein.


Guide Hachette 2011 - La Blaca

La Blaca stammt von ausgewählten Syrah-Parzellen, die größtenteils auf Schiefer- und Sandstein gepflanzt, getrennt vinifiziert und danach assembliert wurden. Der okzitanische Name „La Blaca“ bedeutet „weiße Eiche“, ein Baum, der auf der Klimagrenze zum Larzac wächst. Im Wein dominieren die Geschmacksnoten Balsamico, Gewürze, Schokolade und Trüffel. Offen beim ersten Schluck, mit Süßholz im Abgang. Vor dem Öffnen einige Monate warten, damit sich die Tannine vollständig lösen können. In der Karaffe servieren.

 

Guide Hachette 2010 - Le clos


„Mit dieser Cuvée zeigt uns der junge Winzer seine ganze Liebe zum Wein sowie seine anspruchsvolle Arbeitsweise.

Der granatfarbene Wein mit Violettschimmer ist in der Nase komplex: Unterholz, heller Tabak und rote Früchte.

Offen beim ersten Schluck, Volumen im Gaumen, rund und mit Süßholznoten.“

 

Dichte Farbe mit Violettschimmer. Ausdrucksstark in der Nase nach Kernobst, Olivenpaste und süßen Gewürzen. Voll im Geschmack, kräftig und frisch, mit klaren, anhaltenden Mittelmeeraromen. Ein Wein, der sich seiner Rebe würdig erweist.

Tiefe, junge Farbe. Fein in der Nase, nach schwarzer Johannisbeere und Glaskirsche, mit leichten Gewürznoten. Kräftig und ausdrucksstark am Gaumen, mit geschliffenen Tanninen. Wunderbare, südliche Aromen, die durch eine leichte Gewürznote und dem Duft nach schwarzen Oliven unterstrichen werden. Ein noch junger, sehr typischer und rassiger Languedoc-Wein.

 

Tiefe Farbe mit Granatschimmer. Fein in der Nase, nach Olivenpaste und Kernobst. Stark und konzentriert am Gaumen, mit Pfeffer- und Gewürznoten, die von fruchtigen Noten gehalten werden. Ein rassiger Wein, den man einige Jahre im Keller lagern sollte.

 

Wunderbare Noten nach roten Früchten, Kirsche, Gewürzen, viel Volumen beim ersten Schluck, großzügiger Fruchtgeschmack und intensiv auf der Zunge. Ein reifer Wein, tief und vollendet, sehr ausdrucksstark. Die Cuvée „Le Clos“ ist weicher und ebenfalls sehr gelungen.

Zeitschriftenartikel

"La revue des Vins de France" - februar 2011

Première audace 2007 geht 2009 auf Reisen: 15/20

Die Weinberge von Sébastien Fillon liegen um St Jean de la Blaquière auf den Terrassen des Larzac. Hier bietet er seinen leckeren Wein aus reiner Carignan-Rebe an mit dem leichten Aroma nach kandierten Früchten; ein samtiger, ehrlicher Wein, der einfach gut gelungen ist. Man spürt hier sofort die Intensität der alten Weinstöcke, die durch den kräftigen Abgang noch unterstrichen wird. Ein Gedicht zu Fleischgerichten mit Soße.

Le clos 2007: 14.5/20. Ein voller Erfolg, unbedingt probieren!

Die Weine dieses 12 Ha großen Guts, das 2006 übernommen wurde, haben uns sehr gefallen. Seine untere Preisklasse besteht aus diesem guten, fleischigen Wein mit einer hervortretenden Fruchtigkeit, die durch einen angenehmen bitteren Ton und Zitrusfruchtnoten verlängert wird. Ein gefälliges, ausgeglichenes Ganzes mit Biss - direkt zum Servieren.

In der Menge neu klassifizierter Weingüter ragen neue (exzellente) Namen heraus -Jacques Dupont - Le Point -November 2009.

Olivier hat uns zu einer Weinprobe bei Sébastien Fillon geführt, dessen hochgelegene Parzellen mit Grenache-Reben in St Jean-de-la-Blaquière einen sehr eleganten Wein hervorbringen, weit entfernt von dem manchmal ins Lächerliche gezogene Bild der Rotweine dieser Rebe, die einen erschlagen (...)

Die Jahrgänge 2006 und 2007 des „Maros“ haben uns sehr gut gefallen, wobei der 2007er Jahrgang noch einen Hauch besser ist durch seine besondere Frische. Es ist ein großzügiger Wein, der aus 80% Grenache-Reben besteht, fruchtig wie ein Burgunderwein, elegant und sehr lang im Abgang. Zum Artikel >>

Aus „La revue des Vins de France“ -Juni 2009

La Blaca, eine der 5 schönsten Entdeckungen unter den Jahrgangsweinen 2008 der „Revue du Vin de France“ : Ausdrucksstark in der Nase nach roten Früchten, Kirschen, Gewürzen, viel Volumen beim ersten Schluck, großzügiger Fruchtgeschmack und intensiv auf der Zunge. Ein reifer Wein, tief und vollendet, sehr ausdrucksstark. Die Cuvée „Le Clos“ ist weicher und ebenfalls sehr gelungen. Bewertung des Weins zwischen 17.5 et 15.5. Zum Artikel >>

Aus der „Revue du vin de France“: „Die besten Weine zu kleinen Preisen“ 2011'

LE CLOS 2008

„In dieser Cuvée steckt viel Kraft und Frucht. Sehr angenehme Tannine und viel Frische im Abgang. Ein schöner, fruchtiger Wein, der gefällt, aus einem Weingut, das man sich anschauen sollte.“

 

LE CLOS 2009 15.5/20
Klare Fruchtnoten am Gaumen. Eine weiche, zarte Komposition mit lang anhaltendem Geschmack, die im Abgang jedoch mit Frische und eleganter Ausgeglichenheit
überrascht. Testen Sie selbst!

 

Auszeichnungen

Wettbewerb: „Syrah du monde“ Silbermedaille- La Blaca ist 2009 unter den besten Syrahs der Welt

Maros 2006 Bronzemedaille beim landesweiten Wettbewerb der unabhängigen Winzer

 

Kommentare

Aus dem „he spectator magazine“: Simon Hoggart wählt LE CLOS aus.

„Nun endlich der samtene, würzige Languedoc-Wein, Jahrgang 2007, aus dem Weingut Le Clos du Serres. Es ist ein feiner Verschnitt verschiedener Reben unter der Hochebene des Larzac, die mit ihren kühlen Winden die Sommerhitze abkühlt und einen großen Wein hervorbringt, mit viel Kraft und – ich möchte schon fast – Würde sagen. Ein samtenes Erlebnis aus Frucht und Gewürzen – Sie werden ihn lieben.“

 

Gewinner des Wettbewerbs „Champion de France 2008 de Dégustation RVF/Spiegelau“ Jean-Luc CHAUVET- Önologe guide.chauvet@laposte.net :

„Wir haben die Weine erneut blindverkostet. Selten bin ich auf so leckere südliche Weine gestoßen, mit einer so reichhaltigen Zusammensetzung, aber auch mit einer bemerkenswerten Harmonie und sofortigen Trinkbarkeit. Zudem kommt die didaktische Seite der Cuvées durch ihre Auswahl der Rebsorten, die nicht nur den Sortenbestand widerspiegelt, sondern auch ihren tiefsten Ursprung. Dies verstärkt den aromatischen Ausdruck des Weines. Zu Hause haben wir den Wein über mehrere Tage verteilt verkostet. Wir haben dabei seine gute Haltbarkeit sowie seinen variierenden Ausdruck, je nach Umgebungstemperatur und begleitenden Speisen, festgestellt. Dabei behielt er konstant seinen eigenen Charakter.“

 

Journalist für - DECANTER & andere Fachzeitschriften. Andrew Jefford. http://www.andrewjefford.com/node/311

„Von Pézenas aus bin ich ich zu den „Terrasses du Larzac“ gefahren, um mir die dortigen Weine genauer anzusehen. Wenn man mich fragen würde, welches das beste Terroir im Languedoc ist, so könnte ich mehrere Antworten geben: Faugères, Pic St Loup, Teile des St Chinian, Minervois La Livinière, vielleicht La Clape. Aber nach meinem Abstecher muss ich sagen, dass wenn ich einen 1 Millionen-Euro-Scheck zu vergeben hätte und ein Terroir für einen ausgezeichneten Rotwein suchen würde, dann würde ich allen voran die “Terrasses du Larzac” zuerst unter die Lupe nehmen.“

 

Das "Wein-Special" in "L'express" :

"Die Terrasses du Larzac sind ein Gebiet mit einer hohen Dichte an Qualitätsweinerzeugern, das man unbedingt entdecken sollte."

 

Igor Gourevitch, Mitglied bei „slow food“ Liebhaber und Kenner der Weine aus dem Süden. Es lohnt sich, einen Blick in seinen Blog zu werfen: http://lebloguedigor.free.fr/

„Als Kunde Ihres Weinkellers und Weinliebhaber weiß ich, dass Sie ständig auf der Suche nach neuen und möglichst exzellenten Weingütern sind. Zu letzteren gehört auf jeden Fall das Weingut „Le Clos du Serres“ in Saint-Jean de la Blaquière, das vor nicht allzu langer Zeit von Sébastien und Béatrice Fillon übernommen und neu in Betrieb gesetzt wurde. Ihre Weine waren mir letztes Jahr bei der „Fête de la Lucques“ aufgefallen, und dieses Jahr habe ich sie beim gleichen Fest wiedergefunden. Eine zweite Verkostung hat meine ersten Eindrücke bestätigt. Wir haben es hier mit einem sehr guten neuen Weingut zu tun. Die Webseite des Hauses verdient einen Besuch und wird Ihnen interessante Informationen liefern.“

Alain G., e in Kunde des Weingeschäfts „La cave d'Occitanie“ in St Jean de Védas.

„Seit über 10 Jahren interessiere ich mich für Weine aus dem Languedoc (und auch aus dem Roussillon). Ich habe mir, ohne mich loben zu wollen, ein ziemlich gutes Wissen über die besten Weine angeeignet. Nun sind die besten Weine manchmal auch die teuersten – aber eben nicht immer. Im „Cave d'Occitanie“ hat man mir „Le Clos“ aus der Weinlese 2007 empfohlen, einen Wein, den ich als wahres Vergnügen bezeichnen möchte. Denn unabhängig von Jahrgang und Preis suche ich immer nach der Frucht im Wein. Und davon hat Ihrer jede Menge. Und was den Preis angeht, so war ich wirklich angenehm überrascht: ein wahres Schnäppchen, bravo!“

 

Arnaud Fabre vom Château d'Anglés in La Clape :

www.chateaudangles.com „Ich habe Ihre Weine erneut verkostet und muss sagen, dass sie mir gut gefallen. Sie haben ebenso in der Familie, zu der einige Önologen zählen, einhellig Anklang gefunden wegen ihrer Klarheit, ihrer sehr feinen Tannine, ihres vollen Geschmacks und ihrer Frische. Bravo!“